• Tina Bernert | SLEEP CALM Baby

Müdigkeit und Einschlafverhalten bei Kindern

Aktualisiert: Juni 16


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Der kleine Schlafzug


Der kleine Schlafzug kommt täglich - vor allem bei sehr kleinen Kindern - mehrmals vorbeigefahren. Fährt dieser im Bahnhof ein, kann das müde Kind schnell hinaufspringen und sich im Abteil ein gemütliches Schlafplätzchen suchen.


Schafft es es jedoch nicht pünktlich zum Bahnhof, verpasst es seinen Zug und muss auf den nächsten warten. Dies kann zwischen wenigen Minuten oder sogar Stunden andauern und mit viel Stress und Überreizung beim Kind einhergehen.


Es ist also ungemein wichtig, pünktlich am Bahnhof zu stehen.


Es gibt allerdings auch Fälle, wo Eltern schon voreilig zum Bahnhof fahren, obwohl das Kleine noch nicht müde und bereit für seine kleine Traumreise ist. Hier wird die Einfahrt des Zuges noch einige Momente andauern.


Denn: Müdigkeit ist die wichtigste Voraussetzung für das Schlafen. So banal es auch klingen mag: Diese Tatsache geht im womöglich stressigen Alltag auch gern mal unter. Viele Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder spätestens 19 Uhr im Bett liegen und schlafen. Absolut verständlich, wenn noch eine lange To-Do-Liste abgearbeitet werden will oder man auch gern selbst zur Ruhe kommen mag.


Doch so einfach ist es leider nicht. Schlafen kann nur, wer müde ist. Alles andere bewirkt Druck und Zwang und tut weder Kind noch Eltern gut.


Für Eltern ist es also zum einen wichtig, die müde Phase rechtzeitig für die Einschlafbegleitung des Kindes abzupassen, bevor es in die Übermüdung rutscht. Allerdings ist es ebenso wichtig, den Fall zu akzeptieren, wenn es noch nicht "pünktlich" zur eigentlichen Bettgehzeit müde ist und somit erst später in das Land der Träume huscht.


Deine Tina

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